Pflichtschulung nach Art. 4 EU AI Act
Die KI-Pflichtschulung, die Ihr Team in einer halben Stunde hinter sich hat
„Sicherer Umgang mit KI im Arbeitsalltag“ erfüllt die Kompetenzanforderung aus Artikel 4 EU AI Act. Online für jeden Mitarbeitenden, mit Abschlusstest, Zertifikat und Übersicht für die Geschäftsführung. Ab 19 Euro pro Kopf und Jahr.
Warum jetzt
Zwei Daten, die häufig durcheinandergeraten
Die Schulungspflicht und die Kontrolle dieser Pflicht sind zwei verschiedene Dinge. Wer beides verwechselt, unterschätzt entweder die Frist oder gerät unnötig in Panik.
Artikel 4 des EU AI Act gilt. Unternehmen, die KI einsetzen, müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeitenden über ausreichende Kompetenz im Umgang damit verfügen. Ein bestimmtes Schulungsformat schreibt das Gesetz dabei nicht vor.
Die Bundesnetzagentur nimmt ihre Aufgabe als Marktüberwachungsbehörde auf. Ab diesem Zeitpunkt kann die Einhaltung aktiv geprüft werden. Was dann zählt, ist nicht Ihre gute Absicht, sondern das, was Sie belegen können.
Deshalb geht es hier um Dokumentation
Das Gesetz verlangt keine Zertifizierung, kein Präsenzseminar und keine bestimmte Stundenzahl. Es verlangt Kompetenz. Der Unterschied zwischen einem Unternehmen, das im Prüfungsfall gelassen bleibt, und einem, das ins Schwitzen kommt, liegt deshalb selten am Wissen der Mitarbeitenden. Er liegt daran, ob jemand schriftlich zeigen kann, wer wann geschult wurde und mit welchem Inhalt.
Diese Schulung liefert Ihnen für jeden Mitarbeitenden ein datiertes Zertifikat und Ihnen als Unternehmen eine Übersicht darüber, wer die Schulung abgeschlossen hat. Mehr braucht es für die Akte nicht.
Die Schulung
Sicherer Umgang mit KI im Arbeitsalltag
Acht Kapitel, rund 30 Minuten, gesprochen statt gelesen. Die Schulung setzt keinerlei technische Vorkenntnisse voraus und richtet sich an alle Mitarbeitenden, vom Empfang bis zur Geschäftsführung.
Einstieg
Eine Kundenmail schnell über die private Chat-App umformulieren. Warum dieser alltägliche Moment bereits als KI-Nutzung im Auftrag des Unternehmens zählt, und warum es dabei auf den Zweck ankommt und nicht auf das Gerät.
Wie funktioniert KI überhaupt?
Was tatsächlich passiert, wenn jemand ChatGPT eine Frage stellt. Erklärt am Bild der Textvorhersage auf dem Handy, ohne Fachbegriffe. Daraus folgen die drei Eigenschaften, die im Alltag zählen.
Die gängigen KI-Assistenten im Überblick
ChatGPT, Claude und Gemini im Vergleich, und wo KI unbemerkt in Programmen steckt, die Ihre Mitarbeitenden längst benutzen.
Private Nutzung und Firmenlizenz
Warum es einen Unterschied macht, ob jemand den kostenlosen Privatzugang oder den offiziellen Firmenzugang verwendet, und was mit den eingegebenen Daten in beiden Fällen geschieht.
Warum diese Schulung überhaupt stattfindet
Der rechtliche Rahmen in verständlicher Sprache. Was Artikel 4 verlangt, was er ausdrücklich offenlässt, und welche Rolle der Nachweis dabei spielt.
Risiken im Alltag
Vertrauliche Daten in öffentlichen Chatbots, erfundene Fakten in überzeugendem Tonfall, unbemerkt übernommene Vorurteile und die Anwendungen, die der Gesetzgeber ausdrücklich verbietet. Mit einem ausführlichen Praxisfall.
Kennzeichnung und Transparenz
Wann ein Chatbot als solcher erkennbar sein muss, wann KI-erzeugte Bilder und Videos gekennzeichnet gehören, und was passiert, wenn das unterbleibt.
Zusammenfassung, Test und Zertifikat
Vier Merksätze für den Arbeitsalltag, danach der Abschlusstest. Er lässt sich beliebig oft wiederholen, das Zertifikat entsteht automatisch nach bestandenem Test.
Aus der Schulung
Echte Situationen statt abstrakter Regeln
Jeder Risikobereich wird an einem Fall gezeigt, der so oder ähnlich in jedem Betrieb passieren kann. Zwei Beispiele aus dem Kurs:
Ein Mitarbeiter lässt sich aus ein paar Stichpunkten ein Exposé schreiben. Um schneller zu sein, fügt er den kompletten Notarvertrag mit Namen und Kontodaten des Verkäufers in die App ein, obwohl das für die Aufgabe nicht nötig gewesen wäre. Im fertigen Text steht dann eine Wohnfläche, die in keiner Unterlage auftaucht. Nur der zufällige Blick einer Kollegin verhindert, dass das Exposé mit falscher Quadratmeterzahl an Kaufinteressenten geht.
Für den Onlinekatalog entsteht statt eines Fotoshootings ein KI-generiertes Model. Technisch beeindruckend, aber ohne jeden Hinweis veröffentlicht. Als Kundinnen und Kunden es bemerken, folgt ein Shitstorm. Auslöser ist weniger die KI selbst als das Gefühl, getäuscht worden zu sein. Ein kleiner Hinweis unter jedem Bild hätte gereicht.
So läuft es ab
Von der Buchung bis zum Zertifikat
Kein Projekt, keine Einführungsphase, kein Termin mit Ihrem IT-Dienstleister. Die Schulung läuft vollständig im Browser.
Lizenzen buchen
Sie geben an, für wie viele Mitarbeitende Sie buchen. Der Staffelpreis wird automatisch berechnet, die Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer kommt sofort per Mail.
Mitarbeitende einladen
Sie erhalten Ihre Zugänge und verteilen sie im Betrieb. Jeder startet, wann es in den Arbeitstag passt, und kann die Schulung jederzeit unterbrechen und später fortsetzen.
Nachweis ablegen
Nach bestandenem Abschlusstest entsteht automatisch ein persönliches Zertifikat als PDF mit Name und Datum. Sie sehen im Portal, wer fertig ist und wer noch nicht.
Kostenlose Alternativen
Es gibt KI-Kurse umsonst. Warum also dieser hier?
Die Frage ist berechtigt. Wer sich in KI einlesen möchte, findet im Netz sehr gutes Material, teils von den Behörden selbst. Wissen ist heute nicht das knappe Gut. Wir würden Ihnen deshalb nicht erzählen, dass kostenlose Angebote schlecht wären.
Was sie nicht leisten, ist der organisatorische Teil. Ein Video auf einer Plattform hinterlässt keinen personenbezogenen Nachweis, es prüft nicht, ob die Inhalte angekommen sind, und es sagt Ihnen im November nicht, welche vier Ihrer neunzehn Mitarbeitenden es nie geöffnet haben. Genau diese drei Dinge sind aber das, was Sie im Prüfungsfall vorlegen und im Alltag steuern müssen.
Dazu kommt der Aufwand, den man leicht unterschätzt. Aus freien Quellen ein Programm zusammenzustellen, das inhaltlich stimmt, auf die deutsche Rechtslage passt und für Menschen ohne technischen Hintergrund verständlich bleibt, kostet mehrere Tage Ihrer eigenen Arbeitszeit. Bei zwölf Mitarbeitenden liegt der Preis dieser Schulung darunter.
Nachweis statt Wissen
Jeder Abschluss erzeugt ein datiertes Zertifikat auf den Namen der Person, dazu eine Übersicht für die Geschäftsführung. Das ist der Teil, den ein frei zugängliches Video nicht liefern kann.
Auf Deutschland zugeschnitten
Die Schulung richtet sich nach dem EU AI Act in der Auslegung der Bundesnetzagentur als zuständiger Marktüberwachungsbehörde. Ändert sich diese Auslegung, ändern wir die Inhalte.
Von einem Menschen gehalten
Die Schulung wird von Beate Kamp gesprochen, Mitgründerin von spicy concepts. Keine synthetische Stimme, keine Textwüste zum Selbstlesen, sondern jemand, der erklärt und dabei bei der Sache bleibt.
Preise
Ein Preis pro Mitarbeiter und Jahr
Je mehr Lizenzen Sie buchen, desto günstiger wird die einzelne. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und gelten für zwölf Monate.
In jeder Lizenz enthalten
- Durchgehend gesprochene Schulung, rund 30 Minuten
- Abschlusstest mit beliebig vielen Wiederholungen
- Persönliches Zertifikat als PDF mit Name und Datum
- Übersicht für die Geschäftsführung, wer abgeschlossen hat
- Aktualisierung der Inhalte bei geänderter Rechtslage
- Hosting auf deutschen Servern, DSGVO-konform
Direkt buchen
Sie wählen die Anzahl der Lizenzen im Checkout, zahlen per Karte oder Überweisung und erhalten Zugänge und Rechnung automatisch. Am schnellsten für Betriebe, die keine Rückfragen haben.
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Sie brauchen eine Sammelrechnung, größere Stückzahlen oder möchten vorab klären, ob die Schulung zu Ihrer Situation passt. Schreiben Sie uns, Sie bekommen innerhalb eines Werktags Antwort.
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Junge Unternehmen in den ersten beiden Jahren nach Gründung erhalten von uns einen Rabattcode für die Schulung. Schreiben Sie uns kurz, seit wann es Sie gibt und wie viele Menschen bei Ihnen arbeiten, dann schicken wir Ihnen den Code zu. Code anfragen
Einordnung
Passt diese Schulung zu Ihnen?
Ja, wenn …
in Ihrem Betrieb Mitarbeitende ohne technischen Hintergrund mit KI in Berührung kommen, sei es bewusst über ChatGPT oder unbemerkt über Funktionen in Word, Outlook oder Canva. Und wenn Sie einen Nachweis brauchen, den Sie im Prüfungsfall vorlegen können, ohne dafür ein Schulungsprojekt aufzusetzen.
Noch nicht, wenn …
Sie eine vertiefte Anleitung für die Person suchen, die in Ihrem Unternehmen die KI-Verantwortung übernimmt. Dafür entsteht gerade eine zweite Schulung mit Vorlagen zur Bedarfsermittlung, Maßnahmenkatalog und Dokumentationsraster. Sprechen Sie uns an, wenn Sie darüber informiert werden möchten.
Häufige Fragen
Was Unternehmen uns meistens fragen
Wir setzen gar keine KI ein. Betrifft uns das trotzdem?
In den meisten Fällen ja. Künstliche Intelligenz steckt heute in Programmen, die längst im Einsatz sind, etwa in den Formulierungsvorschlägen von Word und Outlook, in der automatischen Meeting-Zusammenfassung oder in Bildwerkzeugen wie Canva. Hinzu kommt, dass Mitarbeitende private Chat-Apps für berufliche Aufgaben nutzen, oft ohne dass die Geschäftsführung davon weiß. Sobald das geschieht, gilt die Nutzung als beruflich.
Reicht diese Schulung, um Artikel 4 zu erfüllen?
Der EU AI Act schreibt kein bestimmtes Format und keine bestimmte Dauer vor, sondern verlangt ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Diese Schulung vermittelt das erforderliche Grundverständnis und dokumentiert die Teilnahme nachvollziehbar. Sie ersetzt keine Rechtsberatung zu Ihrem Einzelfall, und je nachdem, wie intensiv Sie KI einsetzen, können weitere Maßnahmen sinnvoll sein.
Wie viel Arbeitszeit kostet das pro Mitarbeiter?
Rund 30 Minuten einmal im Jahr, inklusive Abschlusstest. Die Schulung lässt sich unterbrechen und später fortsetzen, sodass sie sich in eine Mittagspause oder eine ruhige Phase legen lässt.
Was passiert, wenn jemand den Test nicht besteht?
Nichts weiter. Der Test lässt sich beliebig oft wiederholen. Er dient dazu, dass die Inhalte hängen bleiben, nicht dazu, jemanden durchfallen zu lassen.
Wie sieht der Nachweis konkret aus?
Jeder Mitarbeitende erhält nach bestandenem Test ein persönliches Zertifikat als PDF mit Namen, Kursbezeichnung und Datum. Sie als Unternehmen sehen zusätzlich im Portal, wer abgeschlossen hat. Beides zusammen ist das, was Sie im Prüfungsfall vorlegen.
Was ist mit neuen Mitarbeitenden im laufenden Jahr?
Sie buchen einzelne Lizenzen jederzeit nach, zum jeweils geltenden Staffelpreis. Melden Sie sich einfach kurz, dann rechnen wir das anteilig auf Ihre laufende Periode ab.
Werden die Inhalte aktualisiert?
Ja. Ändert sich die Rechtslage oder die Auslegung durch die Bundesnetzagentur, passen wir die Schulung an. Ihre laufenden Lizenzen greifen automatisch auf die aktuelle Fassung zu.
Wo liegen die Daten unserer Mitarbeitenden?
Auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform. Wir erheben nur, was für Zugang und Nachweis nötig ist, also Name, dienstliche E-Mail-Adresse und den Abschlussstatus.
Kontakt
Lieber erst sprechen?
Sagen Sie uns, wie viele Mitarbeitende Sie schulen möchten und wo Sie gerade stehen. Wir sagen Ihnen ehrlich, was diese Schulung leistet und was nicht. Kein Weiterreichen an ein Ticketsystem, Sie sprechen mit denselben Leuten, die das Portal gebaut haben.
+49 2333 613 9010
Mo bis Do 10 bis 18 Uhr, Fr 10 bis 14 Uhr
spicy concepts
Röthelteich 48A
58256 Ennepetal